Die Neuedition der Werke Peter Hilles (1984–1986) führte zur Gründung der Peter-Hille-Gesellschaft im Jahr 1983. Mit Sitz in Nieheim (Kreis Höxter) bündelt sie alle Bemühungen um den Dichter.

Die Peter-Hille-Gesellschaft zählt über 200 Mitglieder aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland. Von 1988 bis 2004 war Helmut Birkelbach der 1. Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Dr. Friedrich Kienecker, der Herausgeber der „Gesammelten Werke in sechs Bänden“, bekleidete von 1988 bis zu seinem Tod 1997 das Amt des Präsidenten.

Seit 2004 ist Dr. Michael Kienecker der 1. Vorsitzende der Gesellschaft. Die Hille-Gesellschaft ist Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften“, Berlin (siehe Link-Empfehlungen unten).

Die Gesellschaft betreut das Hille-Haus in Erwitzen, dem Geburtsort des Dichters, in dem auch das Hille-Archiv untergebracht ist. Sie ist verbunden mit der Peter-Hille-Forschungsstelle, die seit 2007 an der Universität Paderborn eingerichtet ist. Seit 1984 erschien – herausgegeben von Helmut Birkelbach – das Jahrbuch der Gesellschaft unter dem Titel „Hille-Blätter“ (bis 2004). In ihnen ist abgedruckt, was bei den Hille-Wochenendtagungen – jeweils im September eines Jahres – in der Heimvolkshochschule „Weberhaus“ Nieheim, im Hille-Haus Erwitzen und nahegelegenen Schlössern in Vortragsform zur Sprache gekommen ist. Aber auch bislang so gut wie unbekannte Primär- und Sekundärtexte werden darin vorgestellt. Die Beiträge der „Hille-Blätter“ finden Sie auf dieser Webseite unter einer eigenen Rubrik.

Hille-Post

Hille-Post

Jeweils zum Neuen Jahr erscheint das Mitteilungsblatt „Hille-Post“.

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