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Die Hille-Blätter erschienen in den Jahren 1984 bis 2004 – unter der umsichtigen Herausgeberschaft von Helmut Birkelbach, der die immense redaktionelle Arbeit beinahe alleine schulterte.

Hier finden Sie die Jahrgänge chronologisch geordnet, in denen Aufsätze zu Peter Hille und seinem zeitgenössischen Umkreis erschienen sind. Die digitalen PDF-Versionen sind Scans der gedruckten Ausgaben, daher mit diesen seitenidentisch. Von den Druckexemplaren sind noch wenige vorrätig. Wenn Sie Interesse daran haben, welche zu erwerben, wenden Sie sich bitte per Mail an die Hille-Gesellschaft.

Peter Hille, Fidus Archiv

1984

Skizzen zu einer Biographie des Dichters. Von Helmut Birkelbach. S. 9-24

Zum Erscheinen der gesammelten Werke Peter Hilles: »Er heißt, wie die Welt heißt«.
Von Prof. Dr. Dr. Friedrich Kienecker. S. 25-32

Nach 100 Jahren neu gelesen: Peter Hilles Frühwerk: »Die Sozialisten«.
Von Bernward Pohlmann. S. 33-40

»Er war ein reiner Gesang voll großer Innigkeit« Zum 80. Geburtstag Peter Hilles am 7. Mai 1984.
Gedanken von Helmut Birkelbach. S. 41-44

Eine »wildwachsende« Schrift: Das Problem der Schriftentzifferung bei Peter Hille.
Von Dagmar Mrogenda. S. 45-50

Erich Mühsam in Memoriam. Von Helmut Birkelbach. S. 51-53

Huldigung an Peter Hille: »Von Brot und Blume nahmst du zuerst die Blume …«.
Heinz Mönkemeyers stilles Werben für den Dichter. Von Helmut Birkelbach. S. 55-58

Vor 120 Jahren in Holzhausen geboren: Peter Hilles Bruder: Der Franziskanerpater Dr. Kilian.
Neues über den Gelehrten. Von Helmut Birkelbach. S. 59-62

Hans Dieter Schwarze und Günter Bruno Fuchs: Peter Hille im Spiegel zweier zeitgenössischer Künstler.
Zu den beiden nachfolgenden Seiten. S. 63-65

Informationen (Protokoll) zur Gründungsversammlung am 11. September 1983.
Protokollant: Helmut Birkelbach. S. 67-81

Ein Ölbild für das Hille-Haus in Erwitzen: Wie der Maler Arthur Johnson seinen Freund Hille sah.
Von Helmut Birkelbach. S. 85-87

Peter Hille philatelistisch verlebendigt. S. 88-89

Das Mitgliederportrait: Der Vergil-Übersetzer und Hille-Freund Johannes Götte.
Von Helmut Birkelbach. S. 91-94

»Winterstiefel«. Komposition von E. P. Arko  nach einem Text von Peter Hille. S. 95

Erinnerungen an meinen Freund Franz Glunz. Von Franz Kloppenburg. S. 96-99

Unser Ehrenmitglied Dr. Walter Pfannmüller: Er brachte Ordnung in den Nachlass Peter Hilles.
Eine unersetzliche Vorabeit für die Gesammelten Werke. S. 100-103

Ilsemarie von Scheven: Hermann Josef Berges – ein früher Hille-Herausgeber.
Mit einer Reminiszenz und Würdigung von Prof. Dr. Dr. Friedrich Kienecker. S. 104-107

Mitglieder der Vereinigung der Freunde des Dichters Peter Hille e.V. per 1. August 1984. S. 109-115

Satzung der Vereinigung der Freunde des Dichters Peter Hille e.V.,
beschlossen in der Gründungsversammlung am 11. September 1983. S. 117-120

 Download (PDF, 6,5 MB)

1985

Peter Hilles erste Lebensjahre: »Ich verlebte eine einzige Kindheit auf dem Lande«.
Von Helmut Birkelbach. S. 8-33

Nach 80 Jahren neu gelesen: Peter Hilles Spätwerk: »Die Hassenburg«.
Von Bernward Pohlmann. S. 35-47

Hilles »Londoner Tagebuch«: Taubes Gestein – von feinsten Goldminen durchzogen.
Von Prof. Dr. Dr. Friedrich Kienecker. S. 49-52

Michael Schardt / Claudia Schweser: Selbstfindung und Gottessuche.
Zum Erscheinen des 1. Bandes der Werkausgabe Peter Hilles. S. 53-62

Besprechungen. S. 63-70

Zum 65. Geburtstag Friedrich Kieneckers: 37 Personen »zu seiner Person«. S. 71-76

»So begann mir zu dämmern, was Poesie sein könnte«.
Aphoristisches aus Peter Hilles Prosastücken. S. 77-78

Hanns Heinz Ewers über Peter Hille: »Er erzählte mir strahlend, daß er jetzt berühmt werde«.
Mitgeteilt von Dr. Otto Wiese. S. 79-82

Ewald Reincke war ihr Gründer: Schon 1912 gab es eine Hille-Vereinigung – in Dortmund.
Die Nazis beschlagnahmten 1933 alle Akten des Hille-Bundes. S. 83-87

Blick über den Zaun: Die Grabbe-Gesellschaft.
Ein Beitrag von Dr. Karl-Alexander Hellfaier. S. 89-91

Informationen. S. 93-102

Vor 40 Jahren starb Else Lasker-Schüler. Peter Hille: »Ich bin dein geistiger Liebhaber …«.
Ein Brief, den Hille der Dichterin aus Holzhausen schrieb. S. 103-109

»Wie schön sich Bild an Bildchen reiht …«.
Erinnerungen an das 1. Hille-Wochenende im Herbst 1984. S. 110-118

Eine Peter-Hille-Anekdote: »Der Portugiese«.
Überliefert von H. J. Berges, nacherzählt von F. Kienecker. S. 119-120

Heinrich Rüther: Peter Hille und seine Verehrerin.
Eine anekdotisch gestaltete Erinnerung an die Ehrenfeier zum 25. Todestag Peter Hilles in Erwitzen. S. 121-124

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 1. Folge. S. 125-130

»Sein Schreibtisch war die ganze Welt«. Von Hans Bethge. S. 131-132

Leser-Echo. S. 133

 Download (PDF, 8,2 MB)

1986

Prof. Dr. Friedrich Kienecker: Peter Hille – ein »Schatten des Prometheus« oder ein Troubadour Gottes? S. 7-17

Dr. Bernward Pohlmann: Peter Hilles Londoner Skizzen aus seinem Roman »Die Sozialisten« (1886). S. 18-33

Friedrich Kienecker: Die Einheit von irdischer und himmlischer Liebe. Peter Hilles Gedicht »Abendröte«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 37-49

Dr. Ursula Kirchhoff: Peter Hille im »Pantheon westfälischer Dichter«.
Hilles Würdigung in Renate von Heydebrands Geschichte der »Literatur in der Provinz Westfalen 1815-1945«. S. 50-61

Peter Hille: Ein Aussteiger um des Schreibens Willen. Von Michael Schardt. S. 62-68

Ein Hintergrundbericht zu den Vorgängen um die Errichtung des Ehrengrabes für Peter Hille 1938 in Berlin.
Von Helmut Birkelbach. S. 70-84

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 2. Folge. S. 85-89

Brautwerbebrief des berühmten Baumeisters K. F. Schinkel. Dr. Pfannmüller fand ihn in einer Abschrift aus der Hand Peter Hilles. S. 90-95

Aphorismen von Peter Hille. S. 96

Peter Hille rettet eine Frau. Fundstelle in der „Frankfurter neuen Presse“, 2. Jg. Nr. 66 vom 9. Juni 1947. S. 97-98

Zum 30. Todestag von Alois Vogedes: Er unternahm die ersten Versuche zur systematischen Erfassung der Werke Hilles.
Eine Würdigung von Friedrich Kienecker. S. 100-105

Verloren geglaubte Schuldokumente gefunden: Die Nieheimer »Selecta« vermittelte Peter Hille ein eindrucksvolles Grundwissen.
Neues zur Jugendgeschichte des Dichters. S. 106-115

Franz Glunz war der inspirierende Wegbereiter der gegenwärtigen Hille-Rezeption.
Eine Erinnerung aus Anlaß der 5. Wiederkehr seines Todestages am 27. August 1986. S. 116-117

»Wie schön sich Bild an Bildchen reiht …«. Erinnerungen an das 2. und 3. Hille-Wochenende. S. 120-137

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1987

Rüdiger Bernhardt: »Ich bin so tot, wie sie lebendig sind.«
Zur Hille-Rezeption in der DDR. S. 7-45

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Pierre G. Pouthier: Dasein in Schönheit und Liebe.
Peter Hilles Gedicht »Maienfrühe«. S. 46-51

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Winfried Freund: »Und ein purpurnes Laken von Disteln«
.
Peter Hilles Gedicht: »Hymnus an die Dummheit«. S. 52-57

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Friedrich Kienecker: Das Lebenslied des Dichters.
Peter Hilles Gedicht »Lucifer«.  S. 58-67

Ursula Kirchhoff: Peter Hilles Erzählung »Der Spökenkieker«. Eine Interpretation. S. 68-79

Michael Kienecker: »Er muß ein Herz wie liebe Frühlingssonne haben«.
Detlev von Liliencron und Peter Hille: Eine Dichterfreundschaft. S. 80-96

Helmut Birkelbach: »Auf diese goldene Nacht türmen sich Nächte von Blei«.
Zu Hilles Übertragung eines Theognis-Textes. S. 98-108

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 3. Folge. S. 109-111

Ursula Lübbe: Gedanken zu Peter Hilles Erziehungstragödie »Des Platonikers Sohn«.
S. 112-119.

Wilhelm Uhlmann-Bixterheide (1872-1936): »Ein Wegfremder in den Häßlichkeiten der Lebensstraße«.
Persönliche Erinnerungen an Peter Hille. S. 120-127

Ursula Kirchhoff: »Spontaneität und Form«.
Zur Hille-Dissertation von Bernward Pohlmann. S. 128-135

Aphorismen von Peter Hille. S. 136-137

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1988

Helmut Birkelbach: »So bin ich denn hier in meiner Heimat und sehe mir was an …«.
Zur Entstehungsgeschichte von Peter Hilles Roman »Die Hassenburg«. S. 7-39

Pierre G. Pouthier: Der Begriff des Spiels und Elemente des Spielerischen in der Dichtung Peter Hilles und Else Lasker-Schülers. S. 40-56

Rüdiger Bernhardt: Zwischen Lust und Macht.
Peter Hilles Romane »Cleopatra« und »Semiramis«. S. 57-83

Michael Kienecker: »Was so vollendet in der Schönheit Hand, was kann es anders sein als schön und gut?«.
Über die Magie weiblicher Schönheit in Peter Hilles Frauenskizzen »Salome« und »Phryne«. S. 84-102

Ursula Kirchhoff: »Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet«.
Peter Hilles Erzählung »Ich bin der Mörder«. S. 103-113

Peter Hille. Ein bislang unveröffentlichter Text von Julius Hart. S. 114-117

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Pierre G. Pouthier: »zur Erde fällt himmlischer Duft«.
Peter Hilles Gedicht »Raphael« (Engellieder). S.118-121

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Winfried Freund: Mythos und Ekstase.
Peter Hilles Gedicht »Waldesstimme«. S. 122-129

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Helmut Birkelbach: Heiter ruhendes Blau über braunweitgreifenden Wurzeln.
Peter Hilles Gedicht »Waldesruh«. S. 130-140

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 4. Folge. S. 141-145

Friedrich Kienecker: Hermann-Josef Berges zu Ehren.
Zum Tode eines Ehrenmitglieds. S. 146-150

 Download (PDF, 5,7 MB)

1989

»Dichtung ist eine besonnene Ekstase«. Von Helmut Birkelbach. S. 7-34

Aphorismen von Peter Hille. S. 35

Pierre G. Pouthier: Bewegung und Wahrnehmung in der Dichtung Peter Hilles. S. 36-59

Winfried Freund: »Meine Erde«. Peter Hilles poetisches Programm. S. 65-78

Aphorismen von Peter Hille. S. 79

Rüdiger Bernhardt: Die Sinnlichkeit des Bedürfnislosen. Zur Lyrik Peter Hilles. S. 80-98

Aphorismen von Peter Hille. S. 99

Pierre G. Pouthier: »Helle wird im Lied das Leid« Peter Hilles Gedicht »Regentropfen«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 101-105

Als Peter Hille reich war. Eine Erinnerung von Julius Hart. S. 106-125

Friedrich Kienecker: Peter Hilles freundschaftliche Beziehung zu dem Musikerehepaar Bianca und Otto Becker.
Eine nicht uninteressante Entdeckung. S. 127-132

Detlev von Liliencron über Peter Hille: »Er kam mir wie ein lieber Bruder vor«.
Hille-Erwähnungen in dem von Jean Royer herausgegebenen Briefwechsel Liliencron-Nöthig mit einigen Vorbemerkungen von Helmut Birkelbach. S. 133-148

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 5. Folge. S. 149-156

 Download (PDF, 5,8 MB)

1990

Helmut Birkelbach: »Die Kunst muss ihr eigener Richter sein«.
Peter Hilles Begegnung mit dem Maler Curt Herrmann. S. 7-57

Michael Kienecker: Peter Hille – ein »Jean Paul der Jetztzeit« oder ein »Literaturzigeuner«?
Das Problem der literarischen Wertung Hilles. S. 58-77

Erich Mühsam über Peter Hille – Dokumente einer Freundschaft.
Erich Mühsam, Cabaret »Zum Peter Hille« in: Bühne und Brettl, 3. Jg. Nr. 10 vom 25.5.1903. S. 78-91

Rüdiger Bernhardt: »…amüsier Dich doch über das Publikum!«.
Zur Freundschaft zwischen Peter Hille und Erich Mühsam. S. 92-111

Pierre G. Pouthier: Hilles Bäume. Für Helmut Birkelbach. S. 112-120

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 6. Folge. S. 122-123

Wie Peter Hille heiratete. Eine Erinnerung von Julius Hart. S. 125-134

Pierre G. Pouthier: »Bin ich […] daheim unter anderem Haupte«. Peter Hilles Gedicht »Meernacht«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 135-142

Zum Tode von Walter Pfannmüller: »Er leistete wesentliche Vorarbeit für die Neuherausgabe der Werke Hilles«.
Nachruf von Prof. Dr. Dr. Friedrich Kienecker. S. 143-145

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1991

»Von da zog H. satt der großen Städte nach Pyrmont«. Erstveröffentlichung eines autobiographischen Textentwurfs von Peter Hille.
Entziffert, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Dr. Martin Langner (Berlin). S. 7-9

Eine Würdigung des Dreizehnlinden-Dichters Friedrich Wilhelm Weber von Peter Hille.
Helmut Waldmann entdeckte den 1896 in der Märkischen Volkszeitung erschienenen Text im Archiv des Nieheimer Weber-Hauses. S. 16-39

Peter Hilles unbekannter »Lebensreigen«
Von Rüdiger Bernhardt. S. 40-59

Werner Schmidt: Zwischen Mystifikation und Objektivation.
Hilles Leben in den literarischen Zeugnissen anderer Autoren. S. 60-84

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 7. Folge. S. 85-104

Marcel Brion: Else Lasker-Schüler.
Aus dem Französischen übersetzt von Friedrich Kienecker. S. 105-113

Heinrich Hart: Peter Hille. S. 114-121

Pierre G. Pouthier: »Man muss den Weltgeist auch in Kleinigkeiten interviewen«.
Peter Hilles Gedicht »Maienfrühe. Der Sonne Geburtstag (bei Goslar)« in seinen verschiedenen Fassungen.
S. 122-134

Pierre G. Pouthier: »Hille auf dem Schulhof«. Peter Hilles Gedicht »Herbstmorgen«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 135-140

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1992

Pierre Georges Pouthier: »Man hat die Mitte zu nehmen«.
Der Begriff und das sprachkünstlerische Prinzip der »Mitte« bei Peter Hille. S. 6-66

Heinrich Harth: Peter Hille. 2. Folge. S. 68-81

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
Pierre Georges Pouthier:
»Alle ihr Freud‘ an ihm haben«.
Peter Hilles Gedicht »Die Weihnachtsgeschichte«. S. 83-89

Rüdiger Bernhardt: Der Wanderer zwischen den Welten Peter Hille.
S. 90-132

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 8. Folge. S. 134-149

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1993

Rüdiger Bernhardt: Der Aufbruch Peter Hilles.
Zu Hille Gedicht »Prometheus«. S. 6-30

Peter Hille: Die Lerchen des heiligen Franziskus. S. 31

Pierre Georges Pouthier: Peter Hilles Gedicht »Johanniskäfer«.
Ein Beitrag zur poetischen Pädagogik des Dichters. S. 32-45

Ursula Lübbe: Peter Hille als guter Kenner der englischen Literatur. S. 46-66

Tabellarische Hille-Biographie. S. 67

Helmut Birkelbach: Peter Hille als Schüler der Nieheimer »Selecta«. S. 68-90

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 9. Folge. S. 91-113

Heinrich Harth: Peter Hille. 3. Folge. S. 114-123

Helmut Birkelbach: Vor 40 Jahren verstorben: Der Hille-Forscher Emerich Reeck. S. 124-131

Emerich Reeck: Peter Hille und Dortmund. S. 132-142

Peter Hille: Brautseele. S. 143

Rüdiger Bernhardt: Ein Däne in Westfalen.
Jens Baggesen fand im »Cheruskerland« die ersehnte Synthese von Natürlichkeit und Geistigkeit. S. 144-152

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1994

Friedrich Kienecker: Die Polarität von Rausch und Gesetz im Werk Peter Hilles. S. 7-24

Pierre G. Pouthier: Peter Hilles Italienreise und seine Übertragung eines Gedichts der Annie Vivanti. S. 25-41

Rüdiger Bernhardt: Das Geheimnis des »Seegesichts« von Peter Hille. S. 42-71

Heinrich Hart: Peter Hille (4. Folge). S. 73-83

Helmut Birkelbach: »In dieser Zeit ward ich innerlich Dichter«
Peter Hilles Schülerjahre in Warburg. S. 84-118

Emerich Reeck: Iserlohn und Peter Hille. S. 119-129

Pierre G. Pouthier: »Ein Verwandter des Peter Hille«.
Günter Bruno Fuchs und Peter Hille. S. 130-141

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 10. Folge. S. 142-151

 Download (PDF, 5,7 MB)

1995

Helmut Birkelbach: Zwei bislang unbekannte Aufsätze Peter Hilles.
Nach 100 Jahren wiederentdeckt. S. 6-9

Peter Hille: Darstellender Kunst Vergeistigung.
Entwicklungsdarstellung. S. 10-25

Peter Hille: Ein malaiischer Maler. S. 26-27

Helmut Birkelbach: Peter Hilles Gottesverständnis. S. 28-57

Pierre Georges Pouthier: Wie würd ich mehr Hille!
Gedanken zur poetischen Mystik und zum Mythos des schöpferischen Aktes bei Peter Hille. S. 58-82

Rüdiger Bernhardt: Der Harfner und die Kind-Frau.
Zu Gerhart Hauptmanns Novelle »Mignon«. S. 83-105

Martin-M. Langner: »Tino – Königin höchster Leidenschaft«.
Die chronologische Ordnung der Briefe Peter Hilles an Else Lasker-Schüler. S. 106-128

Emerich Reeck: Peter Hille in Hamm. S. 129-139

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 11. Folge. S. 140-143

Heinrich Hart: Peter Hille (5. Folge). S. 144-147

Rolf Kauffeldt / Gertrude Cepl-Kaufmann: Berlin-Friedrichshagen. Literaturhauptstadt um die Jahrhundertwende – Der Friedrichshagener Dichterkreis. Eine Rezension von Rüdiger Bernhardt. S. 148-151

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1996

Gerd-Klaus Kaltenbrunner: Huldigung an Peter Hille im Himmel.
Brief an den westfälischen Minnesänger Gottes. S. 6-21

Liselotte Folkerts: Peter Hilles Beziehungen zu Münster und dem Münsterland. S. 22-70

Rüdiger Bernhardt: Die Lüste der Mächtigen.
Zu Peter Hilles Kurzromanen »Cleopatra« und »Semiramis«. S. 71-83

Jean Royer: Zur Freundschaft zwischen Detlev von Liliencron und Peter Hille. S. 88-142

Heinrich Hart: Peter Hille (6. und letzte Folge). S. 143-148

Jean Royer: Detlev von Liliencron. Itinéraire et évolution du poète lyrique (1844-1891). Bern: Peter Lang 1993.
Eine Rezension von Franz Schüppen. S. 149-154

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1997

Helmut Birkelbach: Peter Hille und Johann Georg Hamann
Der Dichter fühlt sich dem »Magus im Norden« geistesverwandt. S. 7-44

Rüdiger Bernhardt: Die Schlösser der Dichter.
Zum Beginn des Romans »Die Hassenburg« von Peter Hille. S. 47-84

Pierre G. Pouthier: Hilles Engel. S. 86-105

Karen Rosenberg: Das anarchistische Sofa. S. 106-145

Franz Schüppen: Peter Hille, Friedrich Wilhelm Weber und der bürgerliche Realismus. S. 146-175

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1998

Rüdiger Bernhardt: Peter Hilles Denkmal für Heinrich Heine. S. 7-45

Markus Hallensleben: Frommer Dichter, schwarzer Schwan und Rübezahl im Armenhause.
Neues Archivmaterial zu Peter Hille. S. 47-67

Franz Schüppen: Bemerkenswerte Nachbarschaft: Peter Hille und Annette von Droste-Hülshoff. Zwei Dichter aus Westfalen. S. 68-95

Pierre G. Pouthier: Peter Hilles poetische Gebete.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 96-108

Reflexe: Peter Hille im Urteil seiner Freunde, seiner Zeitgenossen und seiner Nachwelt.
Dokumentarisches aus den Beständen des Hille-Archivs. 12. Folge. S. 109-110

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1999

Rüdiger Bernhardt: Die Trauer um den alten Kürassier.
Zum naturalistischen Politikverständnis. S. 4-65

Helmut Birkelbach: Gerhart Hauptmann, Else Lasker-Schüler und Peter Hille. S. 66-82

Peter Hille über Goethe. S. 83

Franz Schüppen: »Die Liebe für das Vaterland«.
Aspekte des Nationalliberalismus bei dem spätromantischen Dichter und Wissenschaftler Hoffmann von Fallersleben. S. 84-134

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2001

Rüdiger Bernhardt: »Vielleicht war er so eine Tyrannennatur« (Peter Hille über Goethe). S. 5-49

Karen Rosenberg: Das unordentliche Zimmer: Peter Hille und die Berliner Bohème. S. 51-79

Paul Bellebaum: Zu Goethes Denken über Kunst. S. 81-95

Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten (15. Folge)
Eine (freundlich zu verstehende) Erwiderung zu Pierre G. Pouthiers Interpretation »Bin ich […] daheim unter anderem Haupte«. Peter Hilles Gedicht »Meernacht« in: Hille-Blätter 1990, S. 135-142. Von Rainer Schepper. S. 99-111

Franz Schüppen: Liebe und Vernunft.
Die »Erziehungstragödie« Des Platonikers Sohn (1896) am Ende des bürgerlichen Realismus. Teil 1. S. 112-152

 Download (PDF, 6,5 MB)

2004

Franz Schüppen: Liebe und Vernunft.
Die »Erziehungstragödie« Des Platonikers Sohn (1896) am Ende des bürgerlichen Realismus. Teil 2. S. 6-56

 Download (PDF, 2,4 MB)

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