Die Hille-Blätter erschienen  in den Jahren 1984 bis 2004 – unter der umsichtigen Herausgeberschaft von Helmut Birkelbach, der die immense redaktionelle Arbeit beinahe alleine schulterte.

Hier finden Sie – nach Jahreszahlen geordnet – Aufsätze zu Peter Hille und seinen zeitgenössischen Umkreis, die in den jeweiligen Jahrgangsnummern erschienen sind. Die digitalen PDF-Versionen sind Scans der Aufsätze in den gedruckten Ausgaben, daher mit diesen seitenidentisch.

Die gedruckten Ausgaben der Hille-Blätter sind z. T. noch vorrätig. Wenn Sie gedruckte Exemplare erwerben wollen, so wenden Sie sich bitte per Mail oder telefonisch an die Hille-Gesellschaft.

Peter Hille, Fidus Archiv

1984

Skizzen zu einer Biographie des Dichters
Von Helmut Birkelbach. S. 9-24

Nach 100 Jahren neu gelesen: Peter Hilles Frühwerk: »Die Sozialisten«.
Von Bernward Pohlmann. S. 33-40

Zum Erscheinen der gesammelten Werke Peter Hilles: »Er heißt, wie die Welt heißt«.
Von Prof. Dr. Dr. Friedrich Kienecker. S. 25-31

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1985

Peter Hilles erste Lebensjahre: »Ich verlebte eine einzige Kindheit auf dem Lande«.
Von Helmut Birkelbach. S. 9-33

Nach 80 Jahren neu gelesen: Peter Hilles Spätwerk: »Die Hassenburg«.
Von Bernward Pohlmann. S. 35-47

Ewald Reincke war ihr Gründer: Schon 1912 gab es eine Hille-Vereinigung.
Die Nazis beschlagnahmten 1933 alle Akten des Hille Bundes. S. 83-87

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1986

Prof. Dr. Friedrich Kienecker: Peter Hille – ein »Schatten des Prometheus« oder ein Troubadour Gottes?
S. 7-17

Dr. Bernward Pohlmann: Peter Hilles Londoner Skizzen aus seinem Roman »Die Sozialisten« (1886)
S. 19-33

Friedrich Kienecker: Die Einheit von irdischer und himmlischer Liebe. Peter Hilles Gedicht »Abendröte«
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten, S. 37-49.

Dr. Ursula Kirchhoff: Peter Hille im »Pantheon westfälischer Dichter«
Hilles Würdigung in Renate von Heydebrands Geschichte der »Literatur in der Provinz Westfalen 1815-1945«, S. 51-61.

Ein Hintergrundbericht zu den Vorgängen um die Errichtung des Ehrengrabes für Peter Hille 1938 in Berlin.
Von Helmut Birkelbach, S. 71-84

Peter Hille: Ein Aussteiger um des Schreibens Willen
Von Michael Schardt, S. 63-68

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1987

Ich bin so tot, wie sie lebendig sind
Von Rüdiger Bernhadt, S. 7-45

Pierre G. Pouthier: Dasein in Schönheit und Liebe. Peter Hilles Gedicht »Maienfrühe«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 47-50.

Winfried Freund: »Und ein purpurnes Laken von Disteln«. Peter Hilles Gedicht: »Hymnus an die Dummheit«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 53-56.

Friedrich Kienecker: Das Lebenslied des Dichters. Peter Hilles Gedicht »Lucifer«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 59-66.

Ursula Kirchhoff: Peter Hilles Erzählung»Der Spoekenkieker«.
Eine Interpretation. S. 69-79.

Helmut Birkelbach: »Auf diese goldene Nacht türmen sich Nächte von Blei«.
Zu Hilles Übertragung eines Theognis-Textes. S. 99-108.

Ursula Lübbe: Gedanken zu Peter Hilles Erziehungstragödie »Des Platonikers Sohn«
S. 113-119.

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1988

Helmut Birkelbach: »So bin ich denn hier in meiner Heimat und sehe mir was an…«.
Zur Entstehungsgeschichte von Peter Hilles Roman »Die Hassenburg«.
S. 7-39.

Pierre G. Pouthier: Der Beriff des Spiels und Elemente des spielerischen in der Dichtung Peter Hilles und Else Lasker-Schülers.
S. 41-56.

Rüdiger Bernhardt: Zwischen Lust und Macht.
Peter Hilles Romane »Cleopatra« und »Semiramis«.
S. 57-83.

Michael Kienecker: »Was so vollendet in der Schönheit Hand, Was kann es anders sein als schön und gut?«.
Über die Magie weiblicher Schönheit in Peter Hilles Frauenskizzen »Salome« und »Phryne«.
S. 85-102.

Ursula Kirchhoff: »Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet«.
Peter Hilles Erzählung »Ich bin der Mörder«.
S. 103-113.

Pierre G. Pouthier: »zur Erde fällt himmlischer Duft«. Peter Hilles Gedicht »Raphael«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S.119-122

Winfried Freund: Mythos und Ekstase. Peter Hilles Gedicht »Waldesstimme«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 123-129.

Helmut Birkelbach: Heiter ruhendes Blau über braunweitgreifenden Wurzeln. Peter Hilles Gedicht »Waldesruh«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 131-140.

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1989

»Dichtung ist eine besonnene Ekstase«
Von Helmut Birkelbach

Pierre G. Pouthier: Bewegung und Wahrnehmung in der Dichtung Peter Hilles.
S. 37-59.

Winfried Freund: »Meine Erde«. Peter Hilles poetisches Programm.
S. 65-78.

Rüdiger Bernhardt: Die Sinnlichkeit des Bedürfnislosen.
Zur Lyrik Peter Hilles.
S. 81-98.

Pierre G. Pouthier: »Helle wird im Lied das Leid« Peter Hilles Gedicht »Regentropfen«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
S. 101-105

Friedrich Kienecker: Peter Hilles freundschaftliche Beziehung zu dem Musikerehepaar Bianca und Otto Becker.
Eine nicht uninteressante Entdeckung.
S. 127-132.

Detlev von Liliencron über Peter Hille: »Er kam mir wie ein lieber Bruder vor«.
Hille Erwähnungen in dem von Jean Royer herausgegeben Briefwechsel Liliencron-Nöthig mit einigen Vorbemerkungen von Helmut Birkelbach.
S. 133-148.

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1990

Helmut Birkelbach: »Die Kunst muss ihr eigener Richter sein«.
Peter Hilles Begegnung mit dem Maler Curt Herrmann.
S. 7-57.

Michael Kienecker: Peter Hille – ein »Jean Paul der Jetztzeit« oder ein »Literaturzigeuner«?
Das Problem der literarischen Wertung Hilles.
S. 59-77.

Rüdiger Bernhardt: »…amüsier Dich doch über das Publikum!«.
Zur Freundschaft zwischen Peter Hille und Erich Mühsam.
S. 93-111.

Pierre G. Pouthier: Hilles Bäume. Für Helmut Birkelbach.
S. 113-120.

Pierre G. Pouthier: »Bin ich {…}daheim unter anderem Haupte«. Peter Hilles Gedicht »Meernacht«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 135-142.

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1991

Peter Hilles unbekannter »Lebensreigen«
Von Rüdiger Bernhardt, S. 41-59.

Werner Schmidt: Zwischen Mystifikation und Objektivation.
Hilles Leben in den literarischen Zeugnissen anderer Autoren.
S. 61-84.

Pierre G. Pouthier: »Man muss den Weltgeist auch in Kleinigkeiten interviewen«.
Peter Hilles Gedicht »Maienfrühe. Der Sonne Geburtstag (bei Goslar)« in seinen verschiedenen Fassungen.
S. 123-134.

Pierre G. Pouthier: »Hille auf dem Schulhof«. Peter Hilles Gedicht »Herbstmorgen«.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten. S. 135-140.

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1992

»Man hat die Mitte zu nehmen«
Von Pierre G. Pouthier. S. 7-66.

»All ihr Freud´ an ihm haben«. Peter Hilles Gedicht »Die Weihnachtsgeschichte«
Von Pierre G. Pouthier. S. 83-90.

Der Wanderer zwischen den Welten Peter Hille
Von Rüdiger Bernhardt. S. 91-132.

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1993

Rüdiger Bernhardt: Der Aufbruch Peter Hilles
S. 7-30.

Pierre G. Pouthier: Peter Hilles Gedicht »Johanniskäfer«.
Ein Beitrag zur poetischen Pädagogik des Dichters.
S. 33-45.

Ursula Lübbe: Peter Hille als guter Kenner der englischen Literatur.
S. 47-66.

Helmut Birkelbach: Peter Hille als Schüler der Nieheimer »Selecta«
S. 69-90.

Rüdiger Bernhardt: Ein Däne in Westfalen. Jens Baggesen fand im »Cheruskerland« die ersehnte Synthese von Natürlichkeit und Geistigkeit.
S. 145-152.

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1994

Friedrich Kienecker: Die Polarität von Rausch und Gesetz im Werk Peter Hilles
S. 7-24

Pierre G. Pouthier: Peter Hilles Italienreise und seine Übertragung eines Gedichts der Annie Vivanti
S. 25-41

Rüdiger Bernhardt: Das Geheimnis des »Seegesichts« von Peter Hille
S. 43-71

Helmut Birkelbach: »In dieser Zeit ward ich innerlich Dichter«
Peter Hilles Schülerjahre in Warburg. S. 85-118.

Emerich Reeck: Iserlohn und Peter Hille
S. 119-130

Pierre G. Pouthier: »Ein Verwandter des Peter Hille«. Günter Bruno Fuchs und Peter Hille
S. 131-141

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1995

Helmut Birkelbach: Peter Hilles Gottesverständnis
S. 29-57

Pierre G. Pouthier: Wie würd ich mehr Hille!
Gedanken zur poetischen Mystik und zum Mythos des schöpferischen Aktes bei Peter Hille. S. 59-82.

Rüdiger Bernhardt: Der Harfner und die Kind-Frau
S. 83-105

Martin – M. Langner: »Tino – Königin höchster Leidenschaft«
S. 107-128

Emerich Reeck: Peter Hille in Hamm
S. 129-139

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1996

Rüdiger Bernhardt: Die Lüste der Mächtigen.
Zu Peter Hilles Kurzromanen »Cleopatra« und »Semiramis«.
S. 71-83

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1997

Helmut Birkelbach: Peter Hille und Johann Georg Hamann
Der Dichter fühlt sich dem »Magus im Norden« geistesverwandt. S. 7-44.

Rüdiger Bernhardt: Die Schlösser der Dichter
S. 47-84

Pierre G. Pouthier: Hilles Engel
S. 87-104

Karen Rosenberg: Das anarchistische Sofa
S. 109-145

Franz Schüppen: Peter Hille, Friedrich Wilhelm Weber und der bürgerliche Realismus.
S. 147-175

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1998

Rüdiger Bernhardt: Peter Hilles Denkmal für Heinrich Heine
S. 7-45.

Markus Hallensleben: Frommer Dichter, schwarzer Schwan und Rübezahl im Armenhause
Neues Archivmaterial zu Peter Hille. S. 47-67.

Franz Schüppen: Bemerkenswerte Nachbarschaft: Peter Hille und Annette von Droste-Hülshoff. Zwei Dichter aus Westfalen
S. 69-95.

Pierre G. Pouthier: Peter Hilles poetische Gebete.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
S. 97-108

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1999

Rüdiger Bernhardt: Die Trauer um den alten Kürassier
S. 5-65.

Helmut Birkelbach: Gerhart Hauptmann, Else Lasker-Schüler und Peter Hille
S. 67-82.

Franz Schüppen: »Die Liebe für das Vaterland«.
Aspekte des Nationalliberalismus bei dem spätromantischen Dichter und Wissenschaftler Hoffmann von Fallersleben.
S. 85-134

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2001

Rüdiger Bernhardt: »Vielleicht war er so eine Tyrannennatur« (Peter Hille über Goethe)
S. 5-49

Karen Rosenberg: Das unordentliche Zimmer: Peter Hille und die Berliner Boheme
S. 51-79

Paul Bellbaum: Zu Goethes Denken über Kunst
S. 81-95.

Eine (freundlich zu verstehende) Erwiderung zu Pierre G. Pouthiers Interpretation »Bin ich (…) daheim unter anderem Haupte«, Peter Hilles Gedicht »Meernacht« in: Hille-Blätter 1990, S. 135-142.
Hilles Dichtung – nah besehen. Erläuterung zu ausgewählten Texten.
S. 99-111. Von Rainer Schepper.

Download Hille-Blätter 2001 (PDF, 5,7 MB)

2004

Franz Schüppen, Liebe und Vernunft.
Die »Erziehungstragödie« »Des Platonikers Sohn« (1896) am Ende des bürgerlichen Realismus.

Download Hille-Blätter 2004 (PDF, 5 MB)